Die AfD Mainz wünscht all unseren Bürgern und Wählern ein frohes, gesegnetes Osterfest.
Frohe Ostern!
- 3. April 2026
- AfD Mainz
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Die AfD Mainz wünscht all unseren Bürgern und Wählern ein frohes, gesegnetes Osterfest.
Vielen Dank an alle AfD-Wähler in Rheinland-Pfalz und insbesondere in Mainz: Alle drei Mainzer AfD-Direktkandidaten ziehen in den Landtag ein!
Jürgen Wiedenhöfer, Stephan Stritter und Frank Senger freuen sich über das starke Ergebnis der AfD und danken allen Wählern, Parteifreunden und Unterstützer für den erfolgreichen Wahlkampf. Landesweit haben wir als AfD 19,5 Prozent erreicht, in allen drei Mainzer Wahlkreisen haben wir unseren Stimmenanteil in etwa verdoppelt. Getreu dem Motto “Quer zu den Altparteien denken, klar im Bürgersinn handeln” werden wir uns für die Bürger, für Mainz und für Rheinland-Pfalz einsetzen.
Frank Senger erklärt: “Jeder fünfte Wähler hat für die AfD gestimmt. Unsere Wähler haben dafür gesorgt, dass wir uns als AfD im Westen etablieren! Unser Wahlerfolg ist ein starkes politisches Beben, das über Rheinland-Pfalz hinaus ausstrahlt. Auch die Bürokraten in Berlin und Brüssel zittern. Wir werden den Druck erhöhen, um unsere Ziele für unsere Bürger und Betriebe durchzusetzen:
Jürgen Wiedenhöfer wird Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Mainz III (Wahlkreis 29) mit den Stadtteilen Drais, Ebersheim, Finthen, Laubenheim, Lerchenberg, Marienborn und der Verbandsgemeinde Bodenheim im Landkreis Mainz-Bingen.
Jürgen ist 55 Jahre alt und wohnt in Mainz-Laubenheim. Er ist Unternehmer und Referent sowie Mitglied für die AfD im Mainzer Stadtrat. Er ist in zahlreichen Vereinen aktiv. Jürgens politischer Schwerpunkt ist Sicherheitspolitik.
Zum Vorstellungsvideo auf YouTube gelangen Sie hier. Mehr zu den drei Mainzer AfD-Direktkandidaten und zum AfD-Wahlprogramm erfahren Sie hier.
AfD. Wir regeln das.
Wählen Sie am 22. März 2026 mit beiden Stimmen die AfD!
Frank Senger wird Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Mainz I (Wahlkreis 27) mit den Stadtteilen Altstadt, Neustadt, Oberstadt, Hartenberg/Münchfeld.
Frank ist 39 Jahre alt, gebürtiger Trierer und wohnt hat 2023 in Mainz eine neue Heimat gefunden. Als Volkswirt hat er sich auf öffentliche Finanzen und Steuern spezialisiert. Gerade diese Qualifikation braucht es in der neuen Wahlperiode: Mit der Reform des kommunalen Finanzausgleichs, der zweiten Grundsteuer-Hauptfeststellung seit der Reform und der nach wie vor drängenden Schuldenmisere der Städte, Gemeinden und Kreise machen Senger und die AfD sich für handlungsfähige Kommunen stark, damit für Sie als Bürger die kommunalen Steuern und Abgaben endlich wieder sinken können.
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AfD. Wir regeln das.
Wählen Sie am 22. März 2026 mit beiden Stimmen die AfD!
Stephan Stritter wird Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Mainz II (Wahlkreis 28) mit den Stadtteilen Bretzenheim, Gonsenheim, Hechtsheim, Mombach und Weisenau.
Stephan ist 56 Jahre alt, echter Meenzer und Fastnachter sowie 05er. Als Selbständiger weiß er, wie lästig und schädlich Bürokratie ist. Deshalb wird sich Stephan im Landtag besonders für Bürokratieabbau einsetzen.
Zu seinem Vorstellungsvideo auf YouTube gelangen Sie hier. Mehr zu den drei Mainzer AfD-Kandidaten und zum AfD-Wahlprogramm erfahren Sie hier.
AfD. Wir regeln das.
Auf dem Gelände der ehemaligen GFZ-Kaserne soll ein neues Stadtteilzentrum der Mainzer Oberstadt entstehen. Unter anderem soll dort Wohnraum, Gewerbe sowie ein Supermarkt, eine Kita und die neue Ortsverwaltung geschaffen werden.
Ein sinnvolles Projekt voller Chancen für die Oberstadt! Umso wichtiger ist es jedoch, dass die Anwohner und Bürger frühzeitig und umfassend in den Planungs-, Gestaltungs- und Bauprozess eingebunden werden. Hierfür will ich mich als Ortsvorsteher im Sinne einer bürgernahen Politik einsetzen.
Leider ist zu befürchten, dass gerade linke Kräfte im Ortsbeirat und Stadtrat das Projekt zur Implementierung ihrer Prestigeprojekte im Bereich der Straßenbenennung, der Gestaltung von Ampeln, Parkbänken sowie Gebäuden missbrauchen. Beispiele hierfür gab es in der Vergangenheit genug. Hiergegen wende ich mich entschieden. Das neue Stadtquartier darf nicht zum Spielball einzelner Interessensgruppen werden, sondern muss für alle Bürger da sein!
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt
Wohnraum wird in der Mainzer Oberstadt zunehmend knapp, die Mieten schießen auch hier in die Höhe. Betroffen sind hiervon alle Anwohner, aber insbesondere Familien, Studenten und finanziell Schwache.
Gleichzeitig wird immer noch Wohnraum durch Asylheime blockiert. Ebenfalls nicht hilfreich sind die überbordenden bürokratischen Hürden für Wohnungsneubau. Währenddessen missbrauchen linke Populisten den Wohnungsmangel für ihre einseitige Agitation gegen “Miethaie” und die sinnlose Forderung nach einer “Mietpreispremse”.
Meine Forderungen für die Linderung der Wohnungsnot in der Mainzer Oberstadt sind klar:
Schließung statt Ausweisung weiterer Asylzentren, Abbau bürokratischer Hürden für Wohnungsbau sowie Ausweisung weiteren Wohnraums etwa durch Nachverdichtung.
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt
Die Förderung von Vereinen und Brauchtum hatte in Mainz immer eine hohe Priorität. Und das nicht ohne Grund: Was wäre unsere Stadt denn etwa ohne die Mainzer Fastnacht?
Auch in der Mainzer Oberstadt gibt es eine Vielzahl von Vereinen, welche deutsche und Mainzer Kultur sowie Brauchtum seit Generationen leben und weitergeben. Die Kulturpolitik der letzten Jahre scheint jedoch leider eher darauf abzuzielen, links-grünes Klientel zu bedienen. Alteingesessene Vereine werden in Folge dessen immer häufiger im Stich gelassen.
Als Ortsvorsteher wird für mich die Förderung der Mainzer (Vereins-)kultur eine hohe Bedeutung haben. Als “Kulturprojekte” getarnte linke Vetternwirtschaft wird mit mir aber beendet!
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt
Auch in der Mainzer Oberstadt treiben leider linksradikale bis linksextreme Gruppen immer wieder ihr Unwesen. Traurige Höhepunkte der letzten Jahre waren etwa die Angriffe auf das Haus der Burschenschaft Germania in der Stahlbergstraße.
Immer wieder versuchen linke Gruppierungen, gerade Jüngere zu indoktrinieren, wie etwa die kommunistische “SDAJ” mit einem Stand am Gutenberg-Gymnasium im letzten Sommer. Auch verbreiten Linksextreme ihre Propaganda fortwährend durch illegal angebrachte Schmierereien, Aufkleber und Plakate.
Ich werde mich als Ortsvorsteher dafür einsetzen, dass Linksextremismus keinen Platz mehr in der Mainzer Oberstadt hat. Dieser zerstört die demokratische Kultur und schafft ein Klima der Angst, in dem ein offener Diskurs kaum mehr möglich ist. Mit der AfD haben diese Zustände ein Ende!
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt
Für viele Bürger der Mainzer Oberstadt ist ihr Stadtteil in den letzten Jahren deutlich unsicherer geworden. Immer wieder machen Vorfälle von Gewaltkriminalität, Belästigungen und Drogenhandel Schlagzeilen. So darf es nicht weitergehen! Als Ortsvorsteher werde ich mich für eine Stärkung des Ordnungsamts, eine bessere Beleuchtung gerade von Unterführungen und Parks sowie für schnelle Abschiebungen krimineller Ausländer einsetzen.
Ebenfalls ist Vandalismus durch illegale Graffiti, Aufkleber und sonstige Schmierereien ein großes Thema. Nicht nur sorgen diese für eine Verschandelung des Stadtbilds, sondern können im schlimmsten Fall sogar die Verkehrssicherheit gefährden.
Ich stehe für mehr Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum!
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt