Mainzer SPD im Panikmodus, Maulkörbe und Dossiers über politische Mitbewerber – AfD fordert Aufklärung und Transparenz

Mainzer SPD im Panikmodus, Maulkörbe und Dossiers über politische Mitbewerber – AfD fordert Aufklärung und Transparenz

Das Mainzer Nachrichtenportal BYC-News berichtet aktuell über schwarze Listen und Maulkörbe in der SPD-Stadtratsfraktion Mainz. Gewählten Stadträten soll systematisch von der SPD-Führung Maulkörbe und Sprechverbote erteilt worden sein. Über politische Mitbewerber in anderen Fraktionen wurden persönliche Dossiers mit Verfehlungen angelegt, um diese zu diskreditieren, von einer „Ebling-Doktrin“ ist die Rede.

Dazu nimmt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Mainz und Landtagskandidat Stephan Stritter Stellung:

„Die Mainzer SPD ist offenbar im Panikmodus. Der Machtverlust droht im März im Land und ein System Ebling tritt demokratische Grundsätze mit Füßen. Es ist undemokratisch die Willens- und Meinungsbildung innerhalb der eigenen Fraktion derart massiv einzuschränken. Es ist skandalös über politische Mitbewerber Dossiers anzulegen, um diese zu gegebener Zeit gefügig zu machen. Die AfD-Stadtratsfraktion fordert eine lückenlose Aufklärung und Transparenz sowie die Prüfung strafrechtlicher Tatbestände. Zu prüfen wäre insbesondere, ob IM Ebling das Innenministerium, die Polizeibehörden und den Verfassungsschutz für die Erstellung von Dossiers über politische Gegner missbraucht hat. Besonders erstaunlich in diesem Zusammenhang ist der Umstand, dass auch über mehrere CDU-Politiker in Mainz Dossiers verfasst worden sein sollen, die sich in einer Koalition mit der SPD befinden. Das Vertrauensverhältnis in dieser Koalition dürfte spätestens damit völlig zerrüttet sein.“

Gute Stimmung Neujahrsempfang der AfD Mainz und Mainz-Bingen

Gute Stimmung Neujahrsempfang der AfD Mainz und Mainz-Bingen

Mit besserer Stimmung könnte das Jahr 2026 nicht starten: Am 8. Januar fand der gemeinsame Neujahrsempfang der AfD-Kreisverbände Mainz und Mainz-Bingen statt. Mit dabei waren neben den Kreisvorsitzenden Sebastian Münzenmaier und Torsten Struth auch die Mainzer Direktkandidaten Frank Senger (Wahlkreis Mainz I), Stephan Stritter (Mainz II) und Jürgen Wiedenhöfer (Mainz III) sowie die Listenkandidaten Ulrike Beckmann und Michael Büge. Auch die Abgeordneten Joachim Paul (Landtag von Rheinland-Pfalz) und Alexander Jungbluth (EU-Parlament) begrüßten die zahlreichen AfD-Mitglieder.

Einladung zum Bürgerdialog mit Jan Nolte, MdB, und den Mainzer Direktkandidaten

Einladung zum Bürgerdialog mit Jan Nolte, MdB, und den Mainzer Direktkandidaten

Die AfD Mainz lädt Sie herzlich ein zum Bürgerdialog am

Sonntag, 25. Januar 2026 ab 16:00 Uhr
in der Sporthalle von Gonsenheim, Rektor-Forestier-Straße.

Redner sind:
– Jan Nolte, MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss
– Frank Senger, Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis Mainz I
– Stephan Stritter, Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis Mainz II
– Jürgen Wiedenhöfer, Direktkandidat für die AfD im Wahlkreis Mainz III

Bitte melden Sie sich unter info@afd-mainz.de an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Syrer-Demo auf Mainzer Gutenbergplatz: Remigration ist die Lösung

Syrer-Demo auf Mainzer Gutenbergplatz: Remigration ist die Lösung

Eine (Macht-)Demonstration von Syrern auf dem Mainzer Gutenbergplatz im Umfeld des idyllischen Weihnachtsmarkts hat viele Bürger verstört. Die Mainzer AfD kann das Unbehagen über die teils aggressiv wirkende und laut grölende Menschenmenge nachvollziehen. Beobachtern zufolge wurden auch islamistische Parolen geschrien. Die AfD Mainz fordert politische Konsequenzen: Remigration!

Remigration umfasst alle Maßnahmen und Anreize zu einer rechtsstaatlichen und gesetzeskonformen Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Heimat. Ausländer ist, wer nicht deutscher Staatsangehöriger ist. Deutsche Staatsangehörige sind nach Auffassung der AfD unabhängig von ihrer Herkunft oder Abstammung keine Ausländer.

Volkstrauertag: AfD gedenkt der Marinesoldaten des Kreuzers Mainz

Volkstrauertag: AfD gedenkt der Marinesoldaten des Kreuzers Mainz

Den Volkstrauertag 2025 nahmen der AfD-Kreisverband Mainz sowie die AfD-Stadtratsfraktion Mainz erneut zum Anlass, der gefallenen Marinesoldaten des Kleinen Kreuzers „SMS Mainz“ im Ersten Weltkrieg zu gedenken. Wie bereits im vergangenen Jahr legten Vertreter der AfD Mainz und der AfD-Stadtratsfraktion hierzu vor dem Ehrenmal am Fischtorplatz ein Trauergesteck nieder. Zeitgleich fand die Gedenkveranstaltung des Marinevereins Mainz sowie der Reservistenkameradschaft statt, welche diese Tradition nun schon seit vielen Jahrzehnten pflegen.

Verstörend war indes, dass städtische Vertreter dem Gedenken gänzlich fern blieben. Immerhin ließ die Stadt einen Kranz aufstellen. Oberbürgermeister Haase brach 2023 als erster Mainzer Oberbürgermeister mit der 60 Jahre andauernden Tradition, jährlich am Volkstrauertag einen Kranz für die gefallenen Soldaten zu stiften. Im Jahr darauf wurde diese wieder aufgenommen, allerdings wurde als Bedingung hierfür neben das Marinedenkmal eine Stele zur „historischen Einordnung“ gesetzt.

Die AfD bedauert diese Entwicklung zutiefst. Der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Mainzer Stadtrat Arne Kuster betont: „OB Haase hatte sich damals mit der Entscheidung, die gute Mainzer Tradition der Kranzstiftung zu unterbrechen, keinen Gefallen getan. Umso wichtiger wäre es gewesen, zum Gedenken an die gefallenen Marinesoldaten wenigstens einen städtischen Vertreter zu schicken.“

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD Mainz Jürgen Wiedenhöfer ergänzt: „Wir leben in Zeiten, in denen wieder verstärkt über die Bedeutung von Wehrdienst und Verteidigung des Vaterlandes gesprochen wird. Gerade dann ist es befremdlich, wenn die herrschende Politik den Eindruck erweckt, den Opfern deutscher Soldaten der Vergangenheit durch das Fernbleiben an solchen Veranstaltungen mangelnde Würdigung und Anteilnahme entgegenzubringen.“

Benjamin Steiner: Ein Macher für die Oberstadt!

Benjamin Steiner: Ein Macher für die Oberstadt!

Benjamin Steiner, 27 Jahre alt und amtierender Ortsbeirat der AfD, wurde von der Mitgliederversammlung der AfD Oberstadt einstimmig zum Ortsvorsteherkandidat für die Wahl im März 2026 nominiert.
Als politische Schwerpunkte nannte Steiner unter anderem die Lösung der Parkplatzproblematik für die Anwohner sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil. Stadtrat und Landtagskandidat Stephan Stritter stellt fest: „Mit Benjamin Steiner haben wir einen jungen und gleichzeitig erfahrenen Kandidaten, der die Oberstadt voranbringen wird“.
Themenabend mit Joachim Paul: Von Ludwigshafen nach Washington

Themenabend mit Joachim Paul: Von Ludwigshafen nach Washington

Von Ludwigshafen nach Washington. Demokratie kennt keine Brandmauern.

Am Donnerstag, 6. November 2025 findet ab 19:00 Uhr ein Themenabend der AfD Mainz statt. Redner ist Joachim Paul, Landtagsabgeordneter und Oberbürgermeisterkandidat der Herzen von Ludwigshafen. Paul spricht über die verhinderte Kandidatur und seine Reise nach Washington, wo er im Weißen Haus Vertreter der US-Regierung traf.

Anmeldungen unter: info@afd-mainz.de
Der genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.