Pressemitteilung: Wahl zum stellv. Ortsvorsteher in Gonsenheim

Pressemitteilung: Wahl zum stellv. Ortsvorsteher in Gonsenheim

Genossen fahren lieber in Urlaub und lassen eigenen Kandidaten durchfallen.

 

Die gestrige Wahl zum stellvertretenden Ortsvorsteher von Mainz-Gonsenheim verlief skurril. Nachdem der SPD-Vertreter zunächst die Absetzung des Tagesordnungspunktes „Wahlen“ beantragte und damit scheiterte, wurde bei der darauffolgenden geheimen Abstimmung das FDP-Ortsbeiratsmitglied Wolfgang Oepen mit 6 Stimmen zum stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt. Auf den SPD-Kandidaten und einzigen anwesenden Vertreter Marcel Wabra entfielen 5 Stimmen, bei zwei wegen Urlaub abwesenden SPD-Ortsbeiratsmitgliedern.

Damit repräsentiert ein mit knapp 5% in den Ortsbeirat gewählter FDP-Vertreter den größten Mainzer Vorort als stellvertretender Ortsvorsteher. Demokratiepolitisch ein eher nicht nachvollziehbarer Umstand.

 

V.i.S.d.P.

AfD-Stadtratsfraktion Mainz

Stephan Stritter

Arbeitsverweigerung der CDU im Ortsbeirat Finthen

Arbeitsverweigerung der CDU im Ortsbeirat Finthen

Ein peinliches Schauspiel verursachten die Ortsbeiratsmitglieder der CDU im Finther Ortsbeirat bei der jüngsten Sitzung des Gremiums. Der Ortsbeirat war nicht beschlussfähig, weil alle vier gewählten CDU-Vertreter nicht anwesend waren. Auch die Freien Wähler glänzten mit Abwesenheit und bei Grünen und SPD fehlten ebenso Mitglieder. Nur AfD und FDP waren vollzählig anwesend.

Der Ortsvorsteher mußte die Beschlussunfähigkeit des Ortsbeirates feststellen und zahlreiche Bürger waren umsonst bei der Sitzung erschienen. Dadurch konnten zahlreiche Anträge und Anfragen nicht beschlossen werden. Hierzu AfD Ortsbeiratsmitglied Bernd Zander: „Bereits seit längerer Zeit fehlen regelmäßig gewählte Vertreter der anderen Parteien, insbesondere der CDU, im Ortsbeirat. Es wird das Vertrauen der Bürger verspielt, wenn signalisiert wird, die Arbeit für den Stadtteil Finthen ist nicht wichtig. Ich fordere die übrigen Mitglieder des Finther Ortsbeirates auf, endlich ihre angenommene Aufgabe ernst zu nehmen oder das Mandat nieder zu legen“.

Gelebte Städtepartnerschaft!

Gelebte Städtepartnerschaft!

Die AfD-Stadtratsfraktionen Mainz und Erfurt führten eine gemeinsame Klausurtagung in der Thüringer Landeshauptstadt durch.

Es wurden gemeinsame Initiativen besprochen und ein regelmäßiger Austausch vereinbart. Mainz und Erfurt verbindet eine langjährige Städtepartnerschaft.

Städtepartnerschaft Mainz & Erfurt - AfD Mainz

Städtepartnerschaft Mainz & Erfurt - AfD Mainz

Städtepartnerschaft Mainz & Erfurt - AfD Mainz

Städtepartnerschaft Mainz & Erfurt - AfD Mainz

Pressemitteilung: AfD Stadtratsfraktion fordert Steuersenkung

Pressemitteilung: AfD Stadtratsfraktion fordert Steuersenkung

Angesichts der riesigen Einnahmen der Stadt Mainz fordert die AfD-Fraktion im Mainzer Stadtrat in der heutigen Stadtratssitzung einen Nachtragshaushalt. Kernstück soll eine Senkung der Grundsteuer um drei Viertel sein.

Der finanzpolitische Sprecher der Fraktion Arne Kuster begründet die Forderung: „Finanzdezernent Beck rechnet mit einem Haushaltsüberschuss von 490 Millionen in diesem Jahr. Wozu zum Teufel brauchen wir da noch 42 Millionen Euro Grundsteuereinnahmen?“ Eine Grundsteuersenkung würde allen Bürgern, Mietern wie Eigentümern, zugutekommen.

Stadtratsmitglied Arne Kuster kritisiert darüber hinaus das Vorgehen der Stadtverwaltung, die nun ein Sammelsurium an über- und außerplanmäßigen Ausgaben in Höhe von 60 Millionen Euro vorschlägt, vieles von dem sei nur „Nice to have“. Die AfD fordert stattdessen den Stadtvorstand auf, systematisch vorzugehen und einen Nachtragshaushalt vorzustellen.

Speziell in der Kritik der AfD steht wieder einmal die Anschaffung von E-Bussen.

Arne Kuster dazu: „Wir wollen statt teurer E-Busse eine Ausweitung des Angebots. Das würde den Fahrgästen einen wirklichen Mehrwert bieten.“

AfD-Stadtrat Arne Kuster: Impfzentrum in Mainz schließen!

AfD-Stadtrat Arne Kuster: Impfzentrum in Mainz schließen!

Wir freuen uns alle, dass die unsinnige Impfpflicht im Bundestag gescheitert ist. Das muss aber auch Konsequenzen für Mainz haben. Erst gestern hat der Stadtrat gegen die Stimmen der AfD 3,2 Mio. Euro für einen Weiterbetrieb des Impfzentrums bis Ende Dezember genehmigt. Dieser Weiterbetrieb ist aber nicht mehr notwendig. So wichtig die Impfzentren zeitweise waren, um die Nachfrage nach Impfungen zu befriedigen, aktuell und in Zukunft werden die Kapazitäten der Arztpraxen mit Sicherheit ausreichen. Ein Weiterbetrieb des Impfzentrums wäre reine Geldverschwendung, unabhängig davon wie viel der Kosten von Bund oder Land refinanziert werden. Das Impfzentrum in Mainz sollte zum 30.4. geschlossen werden!

Arne Kuster
Finanzpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Stadtrat

Mainz-Winterhafen: AfD unterstützt Änderung der Grünlagensatzung

Mainz-Winterhafen: AfD unterstützt Änderung der Grünlagensatzung

Die AfD-Stadtratsfraktion wird der Verwaltungsvorlage, wonach die Grünanlagensatzung im Bereich des Winterhafens hinsichtlich des Lärmschutzes verändert werden soll, zustimmen.

AfD-Stadtrat Stephan Stritter: „Die Lärmbelästigungen der Anwohner durch Nutzer des Winterhafen-Areals erfordert das Handeln der Ordnungsbehörde. Diese kann aber nur durch ein rechtssicheres und einheitliches Vorgehen aktiv werden und durch die Änderung der Grünanlagensatzung wird eine eindeutige Rechtsgrundlage geschaffen. Nach Ansicht der AfD-Ratsfraktion ist die Verwaltungsvorlage maß- und sinnvoll. Wir werden dieser daher bei der kommenden Stadtratssitzung zustimmen“.

V.i.S.D.P. AfD-Stadtratsfraktion – Fraktionsgeschäftsführung

„Zweckentfremdungsverbot“: Enteignung durch die Hintertür

„Zweckentfremdungsverbot“: Enteignung durch die Hintertür

Die von der Stadtspitze geplante sogenannte „Zweckentfremdungsverbortssatzung“ zum Verbot einer Zweckentfremdung von Wohnraum in Mainz ist nach Ansicht der AfD-Stadtratsfraktion eine hilflose Bankrotterklärung einer jahrelang verfehlten Wohnraumpolitik der politisch Verantwortlichen. Eine derartige „Enteignungs-Satzung“ wurde in Rheinland-Pfalz noch von keiner anderen Kommune eingeführt.

Stadtrat Stephan Stritter, stellv. AfD-Fraktionsvorsitzender: „Dieser Satzungsentwurf soll offenbar vom jahrelangen Versagen des Stadtvorstandes ablenken, ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und ist kein wirkungsvolles Instrument gegen den Wohnraummangel. Diese Satzung bedeutet eine Enteignung von privaten Vermietern und Immobilienbesitzern durch die Hintertür, weil diese über bereits bestehende gesetzliche Vorgaben hinaus von der Stadt vorgeschrieben bekommen sollen, wie sie ihr Privateigentum nutzen dürfen. Dabei setzt die Verwaltung offenbar auf eine Art „Blockwartmentalität“ von Bürgern, die ihre Nachbarn bespitzeln, denunzieren und anzeigen sollen, wenn sie der Ansicht sind, Wohnraum wird zweckentfremdet. Statt eine derartige Satzung einzuführen, sollte die Stadt Mainz endlich die Bedingungen und Anreize für Investoren verbessern und bürokratische Hindernisse abbauen, Grunderwerbs- und Grundsteuer senken und völlig überzogene Klimavorgaben streichen oder am besten erst gar nicht umsetzen. Die AfD wird dieser „Zweckentfremdungsverbortssatzung“ nicht zustimmen und fordert die übrigen Ratsparteien auf, diese Zwangsmaßnahme der Verwaltung zu verhindern“.

AfD-Stadtrat Arne Kuster: E-Busse in Mainz ein Flop

AfD-Stadtrat Arne Kuster: E-Busse in Mainz ein Flop

Die schriftliche Antwort der Stadtverwaltung auf eine aktuelle Anfrage der AfD im Stadtrat bringt es ans Tageslicht: Die 4 E-Busse der Mainzer Mobilität sind ein Flop. Im Jahr 2021 fuhren sie nur durchschnittlich 25.600km, die 147 Dieselbusse dagegen durchschnittlich 52.700km. Die Verfügbarkeit der Batteriebusse lag nur bei 65-70% gegenüber 90-95% bei den Dieselbussen. Auch die Kosten der Instandhaltung waren höher – zumindest im Vergleich mit neuangeschafften Dieselbussen. Aber nicht nur mit den bereits vorhandenen E-Bussen gab es Probleme, auch die Anschaffung weiterer Batteriebusse verlief nicht nach Plan. Einzelheiten zu diesen Schwierigkeiten wollte die Stadtverwaltung aber nicht mitteilen.

Der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Stadtratsfraktion, Arne Kuster meint dazu: „Ich habe von Anfang an vor der Anschaffung der E-Busse gewarnt. Die Technik ist – zumindest im Busbereich – noch nicht ausgereift. Ich sehe mich nun leider bestätigt. Die Verantwortung für den Flop tragen insbesondere die ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der Mainzer Verkehrsgesellschaft Frau Katrin Eder und Oberbürgermeister Michael Ebling als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke.“

Münzenmaier und Mehlhose: Urteil gegen Arab Nil Rhein-Verein wichtiges und richtiges Signal!

Münzenmaier und Mehlhose: Urteil gegen Arab Nil Rhein-Verein wichtiges und richtiges Signal!

Das Oberverwaltungsgericht in Koblenz hat letztinstanzlich entschieden, dass der islamische Al-Nur-Kindergarten in Mainz geschlossen bleibt.

Sebastian Münzenmaier, AfD-Bundestagsabgeordneter für Mainz begrüßt dieses Urteil:

„Das Urteil ist ein wichtiges und richtiges Signal. Islamische Gegengesellschaften oder gar salafistischer Extremismus haben in Mainz und in ganz Deutschland nichts verloren. Insbesondere vor dem Hintergrund der Indoktrination von Kindern war es wichtig, dem Treiben des dubiosen Trägervereins den Riegel des Rechtsstaates vorzuschieben.“

Der offenbar dem Islamismus nicht abgeneigte Arab Nil-Rhein-Verein wurde von den Regierenden in Stadt und Land jahrelang hofiert. Münzenmaier, der auch Vorsitzender der AfD Mainz ist, fordert hierüber nun Aufklärung:

„Jahrelang wurde das radikal islamische Treiben in Mainz ausgeblendet. Es muss endlich Schluss sein damit, dass islamische Parallelgesellschaften unter dem Deckmantel der Integrations-Romantik verklärt und gefördert werden und sich immer weiter ausbreiten. Insbesondere die SPD spielt beim Thema Ausbreitung des Islams immer wieder eine fragwürdige Rolle. Nicht nur in Mainz.“

Der stellvertretende Vorsitzende der lokalen AfD und AfD-Fraktionschef im Stadtrat Mainz Lothar Mehlhose ergänzt: „Das Urteil des OVG Koblenz muss nun auch als Startschuss zu einer lückenlosen Aufklärung verstanden werden. Alle politischen Kräfte in Mainz müssen dafür einstehen, islamistische Umtriebe in unserer Stadt zu bekämpfen.“