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AfD KV Mainz
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55028 Mainz.

Die E-Mail-Adressen der einzelnen Vorstandsmitglieder sowie teils persönlicher Darstellungen finden Sie unter nachfolgenden Verweisen:

Vorsitzender: Sebastian Münzenmaier

Vorsitzender Sebastian Münzenmaier

„Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“

Diese weisen Worten von Boris Pasternak beschreiben sehr kurz und prägnant meine Antriebsfeder mich für die AfD hier in Mainz und für die mit ihr verbundene Jugendorganisation Junge Alternative zu engagieren.

Es ist an der Zeit, dass ein frischer Wind durchs Land weht und die vielen Themen, die von den etablierten Parteien links liegen gelassen oder aufgrund der weit verbreiteten Political Correctness unter den Teppich gekehrt wurden, ins Rampenlicht befödert!

Der Slogan „Verstand statt Ideologie!“ muss in die Köpfe der Menschen und in die Redaktionsstuben unserer Medien transportiert werden. Tabuthemen darf und soll es von nun an nicht mehr geben, denn genau hier haben die Altparteien eklatant versagt und große Problemfelder geöffnet oder in ideologischer Verblendung ignoriert!

Aus diesem Grund kommt es auf jeden Einzelnen von uns an, denn wir müssen heute etwas TUN, damit wir morgen weiter zufrieden leben können!

Jeder Bürger mit vernünftigem Menschenverstand kann sehen, was in Europa und Deutschland alles falsch läuft. Jetzt liegt es an uns allen, dies gemeinsam zu verändern!

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und möchte mit den Worten von Victor Hugo schließen:

„Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“

Ihr Sebastian Münzenmaier
sebastian.muenzenmaier@afd-mainz.de

Stellvertretender Vorsitzender: Lothar Mehlhose

Vorsitzender Sebastian Münzenmaier

Politik vom Bürger für den Bürger. Diesem Leitsatz fühle ich mich verpflichtet und brachte mich zur AfD. Denn nur wer nah an den Menschen dran ist, weiß wo die Probleme und Bedürfnisse liegen. Das, was wirklich für unser Land und seinem Volk wichtig ist, darf nicht von weltfremden, ideologisierten Lehrstühlen erdacht und von abgehobenen Berufspolitikern umgesetzt werden, sondern muss dem entsprechen, was sich unsere Bürger wünschen.

Als AfD machen wir uns stark, dieses Land wieder zu einem Ort zu machen, in dem man wirklich wieder gut und gerne leben kann. Dafür trete ich ein.

lothar.mehlhose@afd-mainz.de

Schatzmeister: Dr. Axel E. Jungk

Vorsitzender Sebastian Münzenmaier

Mein politisches Credo umfasst eigenverantwortliches Handeln im wertkonservativen Rahmen. Ich fühle mich über das Leistungsprinzip der sozialen Marktwirtschaft verpflichtet, der Hilfe an Dritte zur Selbsthilfe. Der Staat soll dabei seinen Bürgern den größtmöglichen Rahmen bieten zur maximalen Entwicklung in individueller Freiheit im Rahmen der Rechte von Dritten.

Ich plädiere für Chancengleichheit für alle gemäß Leistungsprinzip und damit das staatliche Bereitstellen der nötigen Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Ich pflege die Solidarität als erstes im Bereich Familie, dann gegenüber Freunden, der Gemeinde und dem Land. Selber bescheidenen Verhältnissen entstammend, verabscheue ich ein Ausnutzen des Staates (der Steuerzahlergemeinschaft nämlich) durch Mitbürger.

Ich plädiere für die Privatisierung der staatlichen und kommunalen Unternehmen, allerdings unter effizienter öffentlicher Kontrolle und geregelten Rahmenbedingungen.

Ich plädiere für die Verstaatlichung der Infrastruktur und Netze von Kommunikation, Gas, Strom, Wasser. Ich plädiere für eine Verringerung unserer Staatsquote von fast 50% auf einen Bereich in den 30%.

Ich plädiere für eine Reform des Streikrechtes: Ein Unternehmen – ein Tarifvertrag! Die Nötigung unbeteiligter Dritten soll im Streikrecht begrenzt werden.

Die klassische Familie ist mir heilig als Grundelement unserer abendländischen Gesellschaft.

Ich bin überzeugter Europäer, denn nur ein starker, reicher und moderner europäischer Staat kann die Rechte seiner Bürger wahren und deren Freiheit, Werte und Kultur vor deren Aushöhlung oder gar Zerstörung durch mächtige Nachbarstaaten (Russland, China, Indien, USA) schützen.

Deutschland, ebenso wie Frankreich oder andere europäische Staaten sind, wie wir gerade in diesen Tagen wieder sehen, alleine ohnmächtig den Mächtigen (USA mit Unterstützung durch das Vereinigte Königreich!) und deren Diktat ausgeliefert. Allerdings sehe ich das heutige Europa geprägt durch undemokratische Bürokraten, Vertragsbrüche, nationale Egoismen, und unsolidarisches Agieren der „Süd“-länder. Ein solches Europa hat keine Zukunft! Der Euro hat so keine Zukunft!

Unsere jetzige Regierung und ihre Vorgänger haben die Interessen Deutschlands und seiner Bewohner an die Südländer verschenkt; Zusagen werden nicht eingehalten; die Staatsverschuldungen liegen weit jenseits der Maastricht Grenzen; Deutschland haftet inzwischen praktisch unbegrenzt für die Schulden der „Süd“-Staaten; die gemeinsame Währung führt dort zu Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen. Deutschland ist in der EU Beamtenschaft unterrepräsentiert; französische, italienische, und britische EU Kommissare und Beamte agieren dort für nationale Interessen. Es gilt deswegen unter Wahrung der demokratischen Prinzipien, unter Wahrung der kulturellen Identität und – soweit möglich – der nationalen Souveränität ein Europa der Bürger zu schaffen, mit gemeinsamer Verteidigung, insbesondere auch im CYBER Bereich, mit modernsten defensiven Waffen und gemeinsamen Streitkräften, einer europäischen Außenpolitik, gebündelter Forschung und Entwicklung, aber erst als Ergebnis eines solchen neuen demokratischen EUROPA’S mit „1 Mensch – 1 Stimme“ auch mit einer europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik und einer gemeinsamen Währung.

Ich bin Unternehmer (jetzt im Ruhestand) mit weltweiten Aktivitäten, verheiratet mit zwei Kindern und Enkelkindern. Aus dieser Zeit bin ich finanziell unabhängig.

Im Rahmen des Kreisvorstandes arbeite ich mit am Erreichen unserer politischen Ziele.

Ihr Axel E. Jungk
axele.jungk@afd-mainz.de

Schriftführer: Dr. Andreas Jabs

Vorsitzender Sebastian Münzenmaier

Die Wahrheit zuzeiten des Universalbetruges zu sprechen ist eine revolutionäre Tat!

Dieser Satz von George Orwell hat – wenn auch vor Jahrzehnten formuliert – in der heutigen Zeit nichts an Bedeutung verloren. Die Gedanken hinter diesen Worten waren für mich ein wichtiger Grund, mich in der Alternative für Deutschland zu engagieren.

Bildung und Kultur liegen mir, der ich viel Zeit mit Musik und Büchern verbringe, sehr am Herzen. Und so gelten mein Engagement und Einsatz insbesondere der Hochschul- und Bildungs-Politik.

Ich halte die Entideologisierung des Unterrichts an unseren Schulen für eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre. Pädagogische Experimente auf dem Rücken unserer Kinder müssen aufhören. Wir brauchen eine Schule, in der unsere Kinder eine breite humanistische Allgemeinbildung erfahren, Unterrichtsformen, die gleichermaßen fördern und fordern und Inhalte, die es ihnen ermöglicht ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Gender-Ideologie und daraus abgeleitete Inhalte haben an Schulen nichts zu suchen.

An den Universitäten und Hochschulen muss die Freiheit von Forschung und Lehre im besten Humboldt’schen Sinn zurückgewonnen werden. Eingriffen in diese Freiheit, wie z.B. der Akkreditierung von Studiengängen, muss Einhalt geboten werden. Neben einer finanziellen und personellen Ausstattung die diesen Namen auch verdient, müssen die verantwortlichen Politiker auch die Fürsorgepflicht für Professoren und Mitarbeiter wieder sicherstellen.

Für die Umsetzung dieser Inhalte, ebenso wie für die Freiheit von Wort und Schrift und ein konservatives bürgerliches Wertesystem setze ich mich mit meiner Arbeit im Kreisverband Mainz der Alternative für Deutschland ein.

andreas.jabs@afd-mainz.de

1. Beisitzer: Kathrin Bruder

Meinungsfreiheit heute bedeutet leider meist: solange du wiederholst, was dir in den Medien, der Schule oder in deinem Umfeld vorgegeben wird, kannst du sagen was du willst.

Aber um Gottes Willen: bitte nicht den eigenen Kopf benutzen und hinterfragen! Bitte nicht Deinen klaren Menschenverstand nutzen und Dinge ausdiskutieren!

Denn an diesem Punkt hört die Meinungsfreiheit in Deutschland leider schnell auf, hier enden Toleranz und soziales Verhalten und Gutmenschen grenzen völlig legitim aus und verurteilen Andersdenkende.

Mir persönlich stellt sich hier die Frage: Haben die Deutschen vergessen, was Demokratie eigentlich bedeutet?

In einer Demokratie kann nur dann ein möglichst optimaler Konsens gefunden werden, wenn verschiedene Meinungen und Lösungsansätze nebeneinander existieren dürfen und ausdiskutiert werden.

Wenn es aber statt klarer Opposition nur noch Parteien gibt, die den gleichen, nichtssagenden Einheitsbrei verbreiten, wie soll man dann Für und Wider eines Sachverhalts diskutieren? Wie soll ein gesundes Mittelmaß gefunden werden? Wie findet die Politik die beste Lösung für unser Volk?

Dank der AfD existiert endlich wieder eine Diskussionskultur, viele Menschen haben wieder einen Grund wählen zu gehen. Die Bürger spüren, dass Politik wieder lebendig wird, Politik spielt für sie eine größere Rolle und sie merken, dass sie tatsächlich etwas ändern können und nicht nur alle vier Jahre ein Kreuzchen machen.

Liberale, Konservative, Patrioten – in der AfD hat jeder Mitstreiter seinen Platz, der sich für wahre Meinungsfreiheit, für echte politische Auseinandersetzung und für ein besseres Deutschland einsetzt!

Und das macht die AfD für mich zu einer guten Partei!

kathrin.bruder@afd-mainz.de

2. Beisitzer: Frank Grabert

3. Beisitzer: Matthias Faber

matthias.faber@afd-mainz.de

4. Beisitzer: Cornelius Persdorf

cornelius.persdorf@afd-mainz.de