Wohnraum wird in der Mainzer Oberstadt zunehmend knapp, die Mieten schießen auch hier in die Höhe. Betroffen sind hiervon alle Anwohner, aber insbesondere Familien, Studenten und finanziell Schwache.
Gleichzeitig wird immer noch Wohnraum durch Asylheime blockiert. Ebenfalls nicht hilfreich sind die überbordenden bürokratischen Hürden für Wohnungsneubau. Währenddessen missbrauchen linke Populisten den Wohnungsmangel für ihre einseitige Agitation gegen “Miethaie” und die sinnlose Forderung nach einer “Mietpreispremse”.
Meine Forderungen für die Linderung der Wohnungsnot in der Mainzer Oberstadt sind klar:
Schließung statt Ausweisung weiterer Asylzentren, Abbau bürokratischer Hürden für Wohnungsbau sowie Ausweisung weiteren Wohnraums etwa durch Nachverdichtung.
Ihr Benjamin Steiner
Ortsvorsteherkandidat Mainz-Oberstadt


