Benjamin Steiner, AfD-Ortsbeirat für Mainz-Oberstadt, äußert sich zu den zunehmenden linksextrem motivierten Straftaten gegen die Burschenschaft Germania Halle zu Mainz:
„Der Farbanschlag auf das Haus der Burschenschaft Germania in der Stahlbergstraße in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli ist ein weiterer Höhepunkt linksextremen Terrors. Dieser geschah jedoch keineswegs ohne Vorwarnung: Bereits die Tage und Wochen zuvor verbreiteten Antifa-Gruppen ihre Propaganda gegen genannte Studentenverbindung mit illegal angebrachten Schildern und Plakaten im gesamten Stadtgebiet.
SPD und Grüne haben durch ihre ständige Hetze ein Klima erschaffen, welches offensichtlich den Nährboden für kriminelle Aktionen bereitete. Anstatt Krokodilstränen über die Burschenschaft und ihre harmlose Werbeaktion zu vergießen, hätten Herr Ebling, Herr Köbler oder Herr Wilk vielleicht einmal stattdessen die zunehmende Enthemmung der Antifa problematisieren können, welche mittlerweile Jahr für Jahr Straftaten ankündigt und anscheinend ungestört durchführen kann. Hier wären die Ressourcen von Staatsschutz, Polizei und Inlandsgeheimdienst sinnvoll investiert. Stattdessen werden diese weiterhin zur Bespitzelung und Drangsalierung der patriotischen Opposition missbraucht.
Ich werde zu diesem Themenkomplex eine Anfrage für die nächste Sitzung des Ortsbeirats stellen. Bei dieser Thematik muss immer wieder der Finger in die Wunde gelegt und Druck aufgebaut werden, um die politischen Verantwortungsträger zum Handeln zu zwingen. Der linksextreme Sumpf in Mainz und anderswo ist die wahre Gefahr für die Demokratie und muss endlich ausgetrocknet werden.“


