Staatsanwaltschaft muss Anschuldigungen nachgehen

Die AfD Mainz prangert seit langem die grassierende Vetternwirtschaft in der Stadt an. Der jetzige Brandbrief verdeutlicht, wie akut dieses Thema ist.  Hierzu der AfD Spitzenkandidat für den Stadtrat, Lothar Mehlhose: „Die Staatsanwaltschaft muss entschieden gegen die “Handkäsmafia” vorgehen und den Vorwürfen der Günstlingswirtschaft nachgehen. Ein Vertuschen muss verhindert werden. Die über Nacht entsorgten Akten im Wirtschaftsdezernat unter Herrn Sitte waren offenbar nur die Spitze des Eisberges. Es herrscht im Rathaus offenbar ein Klima des Schweigens und der Angst vor Repressalien. Im neuen Stadtrat werden wir die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Wir werden darauf achten, dass verantwortungsvoll mit unseren Steuergeldern umgegangen wird und genau beobachten, ob Vetternwirtschaft und Korruption betrieben wird. Herr Ebling sollte sich schon mal warm anziehen.“ In dem Schreiben, welches anonym von Mitarbeitern der Stadt verfasst wurde, werden schwerwiegende Vorwürfe gegen die verantwortlichen in der Stadtverwaltung erhoben. Sie reichen von Vetternwirtschaft, Begünstigungen bis hin zu Korruption.